Eine gute Idee beginnt mit einer guten Frage.
Das klingt zunächst banal. Ist es aber nicht. Denn die Formulierung einer Fragestellung beeinflusst ganz wesentlich, worüber wir überhaupt nachdenken – und damit auch, welche Lösungen uns später einfallen.
Eine zu enge Frage erzeugt einen engen Lösungsraum. Eine suggestive Frage führt uns ziemlich zuverlässig dorthin, wo die Antwort bereits wartet. Und eine schlecht formulierte Frage kann dazu führen, dass ein Team höchst konzentriert, motiviert und methodisch sauber am falschen Problem arbeitet.
Wer die falsche Frage perfekt beantwortet, hat leider nur sehr professionell das falsche Problem gelöst.
Gerade bei Kreativität, Innovation und Creative Problem Solving lohnt es sich deshalb, nicht sofort nach Antworten zu suchen. Manchmal ist die wichtigere Aufgabe zuerst herauszufinden, welche Frage eigentlich beantwortet werden sollte.
Die Frage bestimmt, worüber wir nachdenken
Nehmen wir ein einfaches Beispiel. Ein Unternehmen möchte seinen Umsatz steigern. Die naheliegende Fragestellung lautet:
Wie können wir mehr verkaufen?
Daran ist zunächst nichts falsch. Die Frage lenkt unser Denken allerdings bereits in eine bestimmte Richtung. Wir werden wahrscheinlich über Vertrieb, Werbung, Leads, neue Verkaufskanäle oder vielleicht Rabatte nachdenken. Was passiert, wenn wir die Frage nur leicht verändern?
Wie könnten wir unseren Kunden mehr Nutzen bieten?
Plötzlich denken wir nicht mehr primär über Verkaufen nach, sondern über Produkte, Services und Kundenerlebnisse. Oder wir fragen:
Warum kaufen Kunden bei uns nicht häufiger?
Jetzt richtet sich unsere Aufmerksamkeit auf Hindernisse. Noch interessanter könnte diese Frage sein:
Was müssten unsere Kunden erleben, damit sie uns freiwillig weiterempfehlen?
Das zugrunde liegende Problem ist immer noch ähnlich. Aber der Denkraum hat sich verändert – und damit verändern sich auch die möglichen Ideen.
Eine gute kreative Fragestellung ist deshalb nicht einfach ein hübscher Satz, den man zu Beginn eines Workshops auf ein Flipchart schreibt. Sie ist ein Denkwerkzeug.
Ist die richtige Frage wichtiger als die richtige Antwort?
Wir sind stark darauf trainiert, Antworten zu liefern. Bereits in der Schule gab es Punkte für die richtige Antwort, nicht für die besonders interessante Frage.
Auch im Berufsalltag wird Geschwindigkeit gerne mit Kompetenz verwechselt. Jemand beschreibt ein Problem, und zwei Minuten später sagt jemand: „Also, wir müssten einfach …“
Problem erkannt. Lösung gefunden. Nächster Traktandenpunkt.
Kann funktionieren.
Bei komplexeren Herausforderungen wird es allerdings gefährlich. Denn dann lösen wir möglicherweise nicht das eigentliche Problem, sondern lediglich unsere erste Interpretation davon.
Kreative Problemlösung funktioniert deshalb besser, wenn wir uns zunächst etwas länger im Problemraum aufhalten.
Was wissen wir tatsächlich? Was nehmen wir nur an? Für wen ist das überhaupt ein Problem? Was würde passieren, wenn wir nichts tun? Wo liegt die eigentliche Ursache? Und vielleicht am wichtigsten: Gibt es hinter der ursprünglichen Frage eine interessantere Frage?
Das fühlt sich zunächst manchmal weniger produktiv an als sofortiges Ideenproduzieren. Ist aber häufig das Gegenteil.
Eine halbe Stunde an der richtigen Frage kann zwei Stunden Brainstorming an der falschen sparen.
„In der Frage liegt die Antwort“ – Leonardo da Vinci?
Der Satz „In der Frage liegt die Antwort“ wird gerne Leonardo da Vinci zugeschrieben. Das Problem dabei: Eine belastbare Quelle dafür lässt sich nicht sauber nachweisen. Und bevor wir Leonardo etwas in den Mund legen, nur weil es schön nach Renaissance, Universalgenie und ehrwürdiger Weisheit klingt, lassen wir ihn lieber aus dem Spiel. Der Gedanke hinter dem Satz ist trotzdem ausgesprochen interessant.
Denn jede Frage enthält bereits Annahmen darüber, was wichtig ist, wo das Problem liegt und in welcher Richtung wir nach einer Lösung suchen.
Nehmen wir diese Frage:
Wie können wir unsere Meetings verkürzen?
Sie unterstellt bereits, dass die Dauer der Meetings das Problem ist.
Vielleicht wäre aber die viel spannendere Frage:
Welche Meetings brauchen wir überhaupt noch?
Nur wenige Wörter wurden verändert. Für die möglichen Lösungen macht das einen gewaltigen Unterschied.
Philosophen wussten schon länger, dass Fragen etwas können
Die Erkenntnis, dass gute Fragen Denken auslösen, ist selbstverständlich keine Erfindung von Design Thinking, Innovationsberatern oder Menschen mit besonders gut sortierten Moderationskoffern.
Schon Sokrates nutzte Fragen, um Annahmen und scheinbare Gewissheiten sichtbar zu machen. Statt seinem Gegenüber einfach eine Wahrheit zu präsentieren, fragte er weiter. Und weiter. Und manchmal vermutlich so lange, bis sein Gesprächspartner seinen ursprünglich sehr überzeugten Standpunkt plötzlich nicht mehr ganz so überzeugend fand.
Genau darin liegt die Kraft der sogenannten sokratischen Methode: Eine gute Frage liefert nicht unbedingt sofort neues Wissen. Sie bringt uns dazu, vorhandenes Wissen anders zu betrachten.
Auch der Philosoph Hans-Georg Gadamer beschäftigte sich intensiv mit der Bedeutung des Fragens. Echtes Fragen öffnet etwas. Es bringt eine Sache wieder ins Ungewisse, die vorher vielleicht selbstverständlich erschien.
Für kreative Prozesse ist das ausgesprochen relevant. Denn wenn bereits feststeht, welche Antwort herauskommen soll, brauchen wir keinen Kreativworkshop. Dann brauchen wir höchstens noch jemanden, der das Protokoll schreibt.
Die gute Frage schafft dagegen einen offenen Raum. Sie lässt mehrere Antworten zu. Und genau diesen Raum brauchen wir, wenn wir auf Ideen kommen wollen, die wir vorher noch nicht hatten.
Was eine gute kreative Frage ausmacht
Eine gute kreative Frage muss nicht besonders intellektuell klingen. Eher im Gegenteil. Je komplizierter die Formulierung, desto grösser die Gefahr, dass erst einmal fünf Minuten darüber diskutiert wird, was die Frage eigentlich bedeutet.
Gute Fragen sind verständlich. Sie sind offen genug, um unterschiedliche Antworten zuzulassen. Sie enthalten die Lösung noch nicht und richten den Blick auf etwas, das wirklich relevant ist.
Eine Formulierung, die sich in kreativen Prozessen sehr bewährt hat, lautet:
Wie könnten wir …?
Dieses kleine „könnten“ hat erstaunlich viel Wirkung.
- „Wie müssen wir …?“ klingt nach Pflicht und Einschränkung.
- „Wie können wir …?“ ist bereits offener.
- „Wie könnten wir …?“ macht daraus einen Möglichkeitsraum.
Die Frage erlaubt ausdrücklich auch Antworten, die im ersten Moment ungewöhnlich, unrealistisch oder vielleicht sogar etwas verrückt wirken. Und genau dort beginnt kreative Arbeit häufig interessant zu werden. Natürlich darf die Frage trotzdem nicht völlig beliebig sein.
„Wie könnten wir die Welt verbessern?“ ist eine wunderbare Frage für einen Sonntagabend am Kamin. Für einen zweistündigen Innovationsworkshop in einem Versicherungsunternehmen ist sie vermutlich noch etwas gross.
Eine gute Fragestellung braucht deshalb eine gewisse Spannung: weit genug für neue Ideen, konkret genug für brauchbare Antworten.
Vorsicht vor Lösungen, die sich als Fragen verkleiden
Eine der häufigsten Fallen in Innovationsprozessen sind Fragen wie diese:
Sollten wir eine App entwickeln, damit unsere Kunden einfacher bestellen können?
Sieht aus wie eine Frage. Ist aber eigentlich schon eine Lösung mit Fragezeichen. Das Denken wird damit sofort auf „App“ gelenkt. Vielleicht ist eine App tatsächlich die beste Lösung. Vielleicht aber auch nicht.
Die offenere Fragestellung wäre:
Wie könnten wir unseren Kunden das Bestellen deutlich einfacher machen?
Jetzt darf die Lösung weiterhin eine App sein. Sie darf aber auch ein QR-Code, ein Abo, eine automatische Nachbestellung, eine neue Dienstleistung oder ein komplett anderer Prozess sein. Plötzlich gibt es wieder einen Lösungsraum.
Gute Fragen öffnen Türen. Schlechte Fragen hängen schon ein Schild mit der gewünschten Zimmernummer dran.
Question Storming: Erst die Fragen, dann die Antworten
Eine einfache Methode, mit der sich bessere Fragestellungen entwickeln lassen, ist Question Storming.
Der Name verrät das Prinzip: Statt wie beim Brainstorming möglichst viele Ideen zu sammeln, sammelt man zunächst möglichst viele Fragen. Das klingt nach einem kleinen Unterschied. In der Praxis verändert es aber den Denkprozess deutlich. Normalerweise hören wir eine Herausforderung und unser Gehirn beginnt sofort mit der Reparaturarbeit:
- „Man könnte doch …“
- „Warum machen wir nicht einfach …“
- „Das Problem hatten wir letztes Jahr schon …“
Beim Question Storming wird dieser Reflex für einen Moment gestoppt. Es geht zunächst nicht darum, das Problem zu lösen. Es geht darum, es aus möglichst vielen unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.
Zuerst die Herausforderung klar machen
Am Anfang steht eine möglichst nüchterne Beschreibung dessen, woran gearbeitet werden soll.
Zum Beispiel:
Unsere Kunden nutzen unseren digitalen Service deutlich weniger als erwartet.
Mehr braucht es zunächst nicht. Noch keine Schuldigen. Noch keine Lösung. Und idealerweise auch noch keine 72-seitige PowerPoint über die Entstehungsgeschichte des Problems. Ein klarer Ausgangspunkt reicht.
Danach mindestens 20 Fragen produzieren
Nun sammelt das Team Fragen – und zwar zunächst ohne sie zu beantworten.
Warum nutzen Kunden den Service nicht? Welche Kunden nutzen ihn besonders häufig? Was müsste passieren, damit der Service unverzichtbar wird? Welche Bedürfnisse erfüllt er heute nicht? Was würde jemand fragen, der unsere Branche überhaupt nicht kennt? Was würde ein Kunde fragen? Was unser schärfster Wettbewerber?
Das Ziel sind mindestens 20 unterschiedliche Fragen.
Warum zwanzig?
Weil die ersten Fragen meistens ziemlich naheliegend sind. Unser Gehirn greift zunächst auf das zurück, was bereits bekannt ist. Erst wenn diese Standardfragen langsam aufgebraucht sind, entstehen häufig spannendere Perspektiven.
Bei drei Fragen hört man deshalb meist dort auf, wo es gerade interessant werden könnte.
Dann die Fragen mit dem grössten Potenzial herausfiltern
Sind genügend Fragen gesammelt, beginnt ein anderer Denkmodus. Jetzt geht es nicht mehr um Menge, sondern um Wirkung. Welche Frage lässt uns das Problem plötzlich anders sehen? Welche stellt eine bisherige Annahme infrage? Welche könnte zu völlig anderen Ideen führen? Aus der Sammlung werden etwa drei besonders interessante Fragen ausgewählt und anschliessend noch einmal geschärft.
Aus:
Warum nutzen Kunden unseren Service nicht?
könnte beispielsweise werden:
Was müsste passieren, damit Kunden unseren digitalen Service freiwillig häufiger nutzen?
Oder noch mutiger:
Wie könnten wir den Service so nützlich machen, dass unsere Kunden ihn vermissen würden, wenn es ihn morgen nicht mehr gäbe?
Jetzt hat sich die Qualität der Ausgangslage bereits deutlich verändert.
Erst jetzt beginnt die Ideenentwicklung
Am Schluss entscheidet sich das Team für eine Fragestellung, mit der es kreativ weiterarbeiten möchte. Jetzt kommen Kreativitätstechniken ins Spiel. Brainwriting, Reizwortanalyse, Semantische Intuition oder andere Methoden des Creative Problem Solving können helfen, systematisch neue Lösungen zu entwickeln.
Question Storming ist damit nicht das Ideenbrainstorming selbst. Es ist gewissermassen das Brainstorming vor dem Brainstorming. Der Umweg kostet vielleicht zwanzig Minuten.
Er kann aber verhindern, dass ein Team zwei Stunden lang brillante Antworten auf eine mittelmässige Frage produziert.
Ein ziemlich guter Return on Question.
Ein Beispiel: Aus „Wie verkaufen wir mehr?“ wird eine bessere Frage
Schauen wir noch einmal auf unser Umsatzbeispiel. Ein Unternehmen könnte mit der Frage in einen Workshop starten:
Wie können wir mehr Umsatz erzielen?
Man könnte sofort Ideen sammeln. Wahrscheinlich würden Vertriebsmassnahmen, neue Marketingaktivitäten, Preisanpassungen und zusätzliche Verkaufskanäle auftauchen.
Beim Question Storming wird zunächst noch nicht nach diesen Antworten gesucht. Stattdessen könnte das Team fragen:
- Welche Probleme unserer Kunden lösen wir heute noch nicht?
- Warum entscheiden sich Interessenten gegen uns?
- Welche Leistungen würden unsere Kunden sofort weiterempfehlen?
- Was würden wir anbieten, wenn wir mit einem weissen Blatt Papier starten könnten?
- Welche Kundenbedürfnisse werden in unserer Branche schlecht erfüllt?
- Wie könnten wir bestehenden Kunden deutlich mehr Nutzen bieten?
- Was könnten wir vereinfachen?
- Was würde ein Unternehmen aus einer völlig anderen Branche an unserer Stelle tun?
Mit jeder Frage verschiebt sich der Blickwinkel ein wenig. Vielleicht entscheidet sich das Team am Ende für:
Welche Probleme unserer Kunden könnten wir lösen, für die sie heute noch keine wirklich gute Lösung haben?
Das ist eine vollkommen andere Ausgangslage als „Wie können wir mehr Umsatz erzielen?“. Und genau deshalb werden daraus wahrscheinlich auch andere Ideen entstehen. Der Umsatz ist dabei nicht verschwunden. Wir haben lediglich aufgehört, direkt auf ihn zu starren.
Gute Fragen verändern den Blickwinkel
Besonders interessant werden Fragen dann, wenn sie etwas infrage stellen, das bisher als selbstverständlich galt.
Statt zu fragen: Wie können wir unseren Prozess beschleunigen?
könnten wir fragen:Welche Schritte könnten wir komplett eliminieren?
Statt: Wie bringen wir mehr Kunden in unsere Filialen?
könnten wir fragen: Was wäre, wenn Kunden gar nicht mehr in unsere Filialen kommen müssten?
Und statt: Wie können wir unser Produkt verbessern?
vielleicht: Welche Funktion würden unsere Kunden am wenigsten vermissen?
Oder: Was würde unser Produkt zehnmal einfacher machen?
Solche Fragen garantieren keine geniale Idee. Schön wär’s. Aber sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass wir nicht nur innerhalb der bestehenden Logik optimieren.
Die Frage vor der Idee
Kreativitätstechniken sind wichtig. Sie helfen uns dabei, eingefahrene Denkmuster zu verlassen und neue Verbindungen herzustellen. Aber selbst die beste Kreativitätstechnik – und übrigens auch der beste Prompt – kann eine schlechte Ausgangsfrage nur begrenzt retten.
Deshalb lohnt es sich vor einem kreativen Prozess immer, einen Moment länger bei der Fragestellung zu bleiben.
Haben wir eigentlich schon die richtige Frage?
Vielleicht lautet die Antwort Ja. Vielleicht müssen wir sie nur etwas öffnen. Und manchmal stellen wir dabei fest, dass das Problem, das wir ursprünglich lösen wollten, gar nicht das interessanteste Problem ist.
Dann hat eine gute Frage bereits ihren ersten Job erledigt. Noch bevor die erste Idee entstanden ist.
Creative Problem Solving: Von der richtigen Frage zur neuen Lösung
Die richtige Fragestellung ist ein wichtiger Bestandteil systematischer Kreativität. Im Creative Problem Solving Training lernst du, Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, eingefahrene Denkmuster zu verlassen und mit unterschiedlichen Kreativitätstechniken neue Ideen und Lösungen zu entwickeln.
Denn Kreativität beginnt nicht erst beim Brainstorming. Sie beginnt manchmal schon ein paar Minuten früher.
Bei der richtigen Frage.
Häufige Fragen zum Question Storming
Was ist Question Storming?
Question Storming ist eine Kreativitäts- und Problemlösungsmethode, bei der zunächst Fragen statt Lösungen gesammelt werden. Ziel ist es, eine Herausforderung aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und daraus eine besonders wirkungsvolle Fragestellung für die weitere Ideenentwicklung auszuwählen.
Warum sind gute Fragen für Kreativität wichtig?
Fragen lenken unsere Aufmerksamkeit und damit auch unser Denken. Eine enge oder suggestive Fragestellung begrenzt häufig die möglichen Lösungen. Eine offene kreative Frage kann dagegen neue Perspektiven und einen grösseren Lösungsraum schaffen.
Wie formuliert man eine gute kreative Frage?
Eine gute kreative Frage ist verständlich, offen und enthält möglichst noch keine fertige Lösung. Formulierungen wie „Wie könnten wir …?“ oder „Was wäre, wenn …?“ eignen sich besonders gut, weil sie mehrere Lösungsrichtungen zulassen.
Wie viele Fragen sollte man beim Question Storming sammeln?
Wir empfehlen in der Praxis mindestens 20 Fragen. Die Zahl ist kein Naturgesetz. Sie hilft aber dabei, über die ersten naheliegenden Fragen hinauszukommen. Gerade die späteren Fragen führen häufig zu überraschenderen Blickwinkeln.
Was passiert nach dem Question Storming?
Nach dem Sammeln werden die interessantesten Fragen ausgewählt und gegebenenfalls noch einmal präziser formuliert. Die stärkste Fragestellung dient anschliessend als Ausgangspunkt für die eigentliche Ideenentwicklung, zum Beispiel im Rahmen von Creative Problem Solving.

Ausbruch aus bestehenden Strukturen mit lateralem Denken

Kreativität ist lernbar

Vergiss Brainstorming

Mit dem Kopfstand zu kreativen Ideen

Brainwriting / 6-3-5 Methode ist das bessere Brainstorming


